Pressemitteilung vom 30.09.2026
Weltall direkt an unserer Schule – und alle waren dabei!
Im Rahmen unserer Projektwoche „Weltall“ waren das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Space Buzz und das mobile Planetarium eduDome von Dr. Michael Danielides bei uns zu Gast – und verwandelten unseren Schulhof in eine Startrampe für kleine und große Astronauten.
Space Buzz: Ab ins All mit VR und Wackelsitzen!
Mit dabei: die deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst und Matthias Maurer – zumindest virtuell! Die Kinder durften mit VR-Brillen und speziell ausgestatteten, beweglichen Sitzen einen atemberaubenden Flug durchs Weltall erleben.
Das Besondere: Nicht nur die Bilder waren spektakulär – auch die Bewegung wurde realistisch simuliert. Man fühlte sich, als würde man wirklich durchs All schweben! Besonders beeindruckend war der Blick auf unsere Erde – wunderschön, atemberaubend und absolut schützenswert. Ein Moment, der sicher bei allen im Gedächtnis bleibt.
eduDome: Mit Dr. Michael Danielides ins Weltall – kindgerecht & lehrreich
Parallel dazu durften unsere jüngeren Schüler in das aufblasbare eduDome-Planetarium von Dr. Michael Danielides schlüpfen. Der promovierte Weltraumphysiker leitet die Astronomiestation der Hansestadt Demmin und ist mit seinem mobilen Planetarium bundesweit unterwegs, um Kindern und Jugendlichen Astronomie und Weltraum nahbar zu machen.
Sein Anliegen: Bildung mit Begeisterung verbinden – kurz „Edutainment“! Mit kindgerechten Erklärungen, tollen Visualisierungen und jeder Menge Mitmach-Elementen erkundeten die Kinder das Weltall und verstanden spielerisch, wie die Jahreszeiten entstehen.
Fazit: Alle waren begeistert – und das Weltall fühlt sich plötzlich ganz nah an.
Ob Groß oder Klein – alle waren absolut begeistert! Die Lehrkräfte ebenso wie die Schülerinnen und Schüler waren beeindruckt von der technischen Umsetzung, den Inhalten und der Möglichkeit, das Weltall so hautnah zu erleben.
Ein Projekt, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Lust macht, unsere Erde zu schützen und neugierig auf das Universum zu bleiben.
Vielen Dank an das DLR und an Dr. Michael Danielides für diese unvergessliche Erfahrung!






